Kinder-Villa-Berg

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Infos & Termine Schwarzes Brett / Informationen

Umbauplanung / Umstrukturierung in den Sommerferien / Kleine Lösung

Ab dem 18.07.2016 wird das EG geräumt sein (Möbel werden in Räumen untergebracht, wo sie nicht stören), dann beginnt die heisse Umbauphase. Die Kinder des EG werden im Untergeschoss in den großen Räumen untergebracht.

Es wird mit den Schreinerarbeiten begonnen, das Büro wird umgebaut, eine Wand wird entfernt, der Sanitärbereich wird kleinkindgerecht umgebaut. Es soll möglichst viel gemalert werden (darum kümmert sich die Leitung). Die Vorrichtung für die Brandschutztüren wird angebracht, die Türen werden Ende September/Anfang Oktober geliefert. Das Musikzimmer wird zum Schlafraum.

Der große Umbau wird erst in 2-3 Jahren stattfinden, nach all den ganzen Umbaumaßnahmen muss die Kita erst einmal zur Ruhe kommen.

 

Als Ersatzmaßnahmen in der Bauphase:

- Mo-Do kann die SWR-Turnhalle genutzt werden
- die Musikschule und der Frühdienst finden im 1. OG statt
- das Ferienprogramm wird so geplant, dass immer ein Teil der Kinder unterwegs ist

 

Die Kinder-Villa-Berg im Umstrukturierungsprozess.

Es kam in den letzten Jahren (seit 2010) zu vielen Umbauten und Umstrukturierungen. Dabei wurde viel Zeit der Konzeptionstage für diese Umstrukturierungen genutzt. Das Haus war anfangs für 1 Etage Schulkinder und 3 Etagen mit 1-6-jährigen Kindern geplant. Dann kam wegen der Konzeptänderung (Kleinkindetage) eine Umbaumaßnahme. Nun fällt der Hort weg und die Brandschutzbestimmungen haben sich verschärft, damit zieht die Kleinkindetage ins EG. Eine zweite Kleinkindetage wird im 1.OG entstehen.

Die Einteilung der Kinder und Erzieher/innen für die Zeit nach dem Umbau werden noch bekannt gegeben.

Auf eine „Gelbe Karte“ ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) eine sogenannte Beschwerdekarte bei der Stadt Stuttgart wegen der Umbaumaßnahmen sollte momentan verzichtet werden, obwohl es seitens des Elternbeirates nötig wäre, der Stadt zu zeigen, dass Sie so nicht im Interesse der Kinder handelt.

     

 

Kinderkunstwerk